Archive for the ‘Abenteuer’ Category

Best surf conditions

Saturday, February 13th, 2010

Ich war heute mal wieder in Huntington Beach. Leider alleine da Katrin ja Samstags arbeiten muss. Hoffentlich haben wir bald wieder ein komplettes gemeinsames Wochenende…

Jedenfalls war heute geniales Wetter zusammen mit super Surfbedingungen in Huntington Beach. Somit hatsich die selbsternannte “Surf City” in genau diese verwandelt. Überall nur Surfer, männlich, weiblich, alt, jung, ob im Auto, auf dem Fahrrad oder zu Fuß, jeder hatte ein Brett dabei. Die Wellen waren mit 2,5m bis 3m glaub verhältnismässig hoch aber, und ich denke das machts aus, sehr konstant und regelmässig.

Mich hats dann echt in den Fingern gejuckt… habs aber unterlassen ein Brett zu leihen. War letzte Woche bissl erkältet, dachte einfach es wäre besser noch zu warten. Der Pazifik ist auch noch saukalt im Moment.

Jedenfalls war echt viel los im Wasser. Am Strand standen einige Fotografen mit ziemlich großen Objektiven auf den Kameras. Die hatten so teures Equipment dabei das ich überlegt habe ob da nicht gerade ein paar Profis im Wasser sind. Gesehen hab ich niemanden aber im Prominenz erkennen bin ich sowieso nicht gut.

Demnächst wird hier mal n Surfboard droppen…

Was macht man eigentlich bei einem Tornado?

Tuesday, January 19th, 2010

Diese Frage haben wir uns unvorbereitet heute Mittag stellen müssen. Das war eine recht gruselige Angelegenheit als plötzlich der Musiksender im Autohaus aus ging und eine maschinelle Stimme die Tornado Warnung verkündete. Kurz drauf fiel bei Katrin auf der Arbeit der Strom aus und beim Audihändler flogen uns die Palmen um die Ohren. Einen Tornado haben wir aber beide nicht gesehen, es hat einfach nur gestürmt wie sau.

Die LATimes schreibt das mehrere Wasserhosen und ein Tornado in Long Beach gesichtet wurden. Der Tornado hätte wohl mehrere Boote bis zu 15m aus dem Wasser gehoben. Noch dazu wäre in Huntington Harbour ein 12m langer Katamaran angehoben und auf einem anderen Boot wieder abgesetzt worden. Nicht zu vergessen sind abgedeckte Häuser, eingeschlagene Scheiben und natürlich überschwemmte Häuser. Soweit ichs mitgekriegt habe, hats wohl Long Beach am stärksten erwischt.

Die Vorstellung das ein Sturm Boote aus dem Wasser hebt finde ich schon echt gruselig. Wobei dieser Tornado wahrscheinlich kein besonders starker war. Dafür ist glaube ich zu wenig passiert. Das ist bestimmt nicht mit irgendwas ernsthaftem im mittleren Westen zu vergleichen. Meine Arbeitskollegen meinten jedenfalls das Tornados in Kalifornien total unüblich sind.

Wie auch immer, uns und unserer Wohnung ist nichts passiert (außer drei entwurzelte Bäume). Irvine liegt ja nicht direkt am Meer, wir haben da noch eine Hügelkette dazwischen die uns bestimmt des öfteren schützt.

Jeden Tag was neues :-)

Gerhard

PS: Grad lese ich wieder die LATimes und da wird angekündigt, das der Sturm der uns vom Pazifik her schon seit 2 Tagen belästigt, morgen noch an stärke zunehmen könnte. Super. Ich will wieder Sonne!

90 Tage Kalifornien

Friday, January 8th, 2010

Ich wollt nur sagen das wir seit Mittwoch 90 Tage hier sind.

Und damit dieser Artikel nicht zu kurz wird gibts noch ein Foto. Ist aber nicht von mir sondern von der LATimes:


Ps: JA! Das ist Schnee auf den Bergen.

Long Beach Silvester

Saturday, January 2nd, 2010

Hey, wir sind beide noch immer total fertig. Ich stell jetzt einfach ein paar wild geknipste Fotos und ein Video rein mit dem Kommentar: “war geil!”

Gute Nacht

Silvester

Tuesday, December 29th, 2009

Wir haben uns Tage lang den Kopf zerbrochen was wir wohl an Silvester treiben sollen. Komischerweise gibts in downtown LA anscheinend keine öffentliche Silvester Party wie z.B. in Berlin oder New York. Das hätte ich jetzt schon erwartet da dies ja sehr viele Großstädte machen. Ist nicht so das hier nichts geboten wäre, im Gegenteil, aber hier spielt sich alles mehr in Clubs ab. Einen Überblick liefert da die LATimes wens interessiert. Mir persönlich hätte ja der Abend im Whiskey a gogo mit der Guns´n´Roses Coverband zugesagt :-) aber das wir da nicht hin gehen bedeutet ja das wir was anderes gefunden haben.

Gestern im Radio kam das in Long Beach eine open air Fete, so wie wir es uns vorstellten, steigt. Die sperren am Hafen ein paar Straßen, stellen Bühnen für Musiker und DJs auf und machen von der Queen Marry aus ein Feuerwerk. Klingt doch super! :-) Als special startet noch irgendein Stuntman einen Rekordversuch. Und zwar nimmt er, mit einem Auto, Anlauf und springt über eine Schanze ins Hafenbecken. Ich schätze er will damit einen Weitsprungrekord brechen… *kopfschüttel* Hoffentlich bricht der sich nicht den Hals, ich will echt ungetrübt feiern.

Die Eventseite liest sich als würden die das tatsächlich dieses Jahr das erste mal veranstalten. Sie rechnen wohl mit bis zu 50.000 Besuchern. Also… hm… in Berlin kommen bei um einiges schlimmeren Klimabedingungen 500.000 Leute. Da bin ich mal gespannt wie das hier wird, rein aus dem Bauch heraus würde ich sagen, wir fahren früh hin um noch nen Parkplatz zu kriegen :-)

Also falls jemand nicht weis was er treiben soll kann er sich uns ja anschließen.

Chaos, Kälte, kaputte Karren (<- OMG ich lese zu viel Spiegel Online…)

Tuesday, December 8th, 2009

Wie schonmal geschrieben finde ich im Moment nicht so recht die Ruhe für den Blog. Die letzten zwei Tage waren jedoch “erwähnenswert” :-).

Gestern hatten wir Sauwetter. Also so richtig! Es war kalt (Blognachbarin Tanja schrieb was von 5 Grad Celsius) und es hat heftig geregnet. So heftig das auf der Straße das Wasser stand weils nicht schnell genug ablaufen konnte. Die LATimes hat gleich wieder die Feuerwehr gezeigt wie sie Leute, aus Angst vor Schlammlawinen, evakuieren… Das ist hier alles ein wenig extremer: Die Flächenbrände um Los Angeles herum hat bestimmt jeder schonmal im TV gesehen. Da müssen natürlich massenhaft Leute evakuiert werden wenn die Flammen einer Siedlung zu nahe kommen. Wenns mal nicht brennt und dafür heftig regnet sind Schlammlawinen möglichn. Klaro, nach dem Brand sind erstmal keine Pflanzen mehr da die das Erdreich halten -> Leute evakuiere. Und wenn vom Pazifik her mal ne steife Brise kommt sehe ich in der LATimes die Bilder von heruntergerissenen Stromkabeln. Hier ist irgendwie immer was geboten :-) .oO(und ich hab noch nicht mal das Wort “Erdbeben” erwähnt…)

Weiter im Text: Also, Sauwetter gestern. Arschkalt und viel Wasser von oben. Katrin nahm das Auto und fuhr in die nächste Mall zum einkaufen. Auf dem Rückweg sprang dann der Keilriemen herunter, sie kam aber zum Glück noch bis in die Garage. Normalerweise ist das keine große Sache, der Riemen treibt eigentlich nur die Lichtmaschine an, …dachte ich. Ein paar Telefonate und Skizzen später war ich mir nicht mehr sicher ob an diesem Riemen nicht auch noch die Ölversorgung und Ventilsteuerung hängt. Wäre dem so, wäre es ultra schlecht gewesen das wir noch 5 Meilen damit nach Hause gefahren sind. So hätte nämlich, nach meinem Verständnis, jeden Moment der Ölfilm reißen können was den Tod für den Motor bedeutet hätte…

Abends kam zum Glück Herbert vorbei (gehört auch zu Blognachbarin Tanja :-) ) und nach knapp 2 Stunden Kampf war der Riemen wieder drauf und der Motor lief auch wieder. Und wenn jetzt einer meint was daran so schwer gewesen sein könnte soll er sich einfach mal die Zeichnung angucken:

zetecbelt

Ob irgendein Schaden entstanden ist wissen wir nicht. Das finden wir erst raus wenn die Karre im Autohaus war womit wir dann beim heutigen Tag angelangt wären:

Dienstag, blauer Himmel, Wetter wieder schön aber trotzdem noch frisch. Ich telefoniere ein paar Autowerkstätten ab und überlege wo ich die Karre hin bringe als der Strom ausfällt. Nichts geht mehr. Kein Internet (Router braucht Saft), kein Telefon (Funktelefon), kein Handy (weil Frauen NIE ihre Akkus laden), keine Klimaanlage (wir erinnern uns, es ist kalt) UUUUUUUND: kein elektrisches Garagentor (Türklinke gibts keine). Somit ist der ganze Tag eigentlich gelaufen. Um die Stromkästen auf der Straße steht das amerikanische Equivalent zum THW mit mehreren Fahrzeugen und es sieht mir danach aus als wäre da gestern bisschen Wasser rein gelaufen… Puh. Wie gesagt, der massive Regenfall scheint tatsächlich die Ausnahme gewesen zu sein.

Wir verbringen den Tag mit lesen, spazieren gehen und Kaffee trinken bei Starbucks.

Jetzt ist es 18 Uhr und wir haben schon seit ca. 1 Stunde wieder Strom. Yippie! Eigentlich war es ein witziger Tag. Wir konnten beide nichts von dem erledigen was wir eigentlich vor hatten und wurden zu Urlaub gezwungen. Tat uns mal ganz gut :-).

In diesem Sinne,
viele Grüße aus O.C., California

Gerhard

Dies und das

Sunday, November 15th, 2009

Mir fehlt gerade etwas die Geduld zum schreiben…

Samstag war cool, wir haben mit Tanja und Herbert, ein paar “Umzieher” die wir hier kennengelernt haben, einen Ausflug zur Küste gemacht. Die zwei sind ebenfalls “Umzieher” weil sie glaub auch das Wort “Auswanderer” nicht mögen :-). Ist ja auch egal ob ich von Ansbach nach München oder von Ansbach nach Irvine ziehe. Umzug ist Umzug :-)

Jedenfalls kriegen wir von den beiden immer wertvolle Tipps für alles mögliche. Ausflugsziele, Einkaufsmöglichkeiten, Veranstaltungen etc. und am Samstag machten wir eben eine Tour an der Küste entlang. Äußerst bizarr war der Besuch in einem Straßenkaffee in Laguna Beach. Zu Kaffee und Sandwiches flanierten die Millionäre und Millionärskinder mit ihren Autos an unserem Sitzplatz vorbei. Sowas hab ich ja noch nie gesehen. Da hätte man die Karossen von BMW und Porsche, welche ebenfalls stark vertreten waren, glatt als Billigkram bezeichnen können. Innerhalb einer Kaffeetasse sahen wir mehrere Ferraris, darunter auch ein F40, Lamborghinis, McLarens und anderes Zeug von dem ich nichtmal den Namen wusste. Highlight war dann wohl ein Bugatti Veyron welcher lt. Wikipedia um die 1,3 Mio € Anschaffungspreis hat. Der fuhr da einfach so vorbei mit seinen 1000 PS… Bizarr für uns aber das ist halt dort einfach so. Es ist normal.

Die Küste von Kalifornien ist ein sehr teures Pflaster. Irvine ist alles andere als arm aber das was direkt an der Küste abgeht ist nochmal eine andere Liga. Sobald ein Geräteschuppen ein Fenster hat durch welches das Meer zu sehen ist, kann man einen 7stelligen Betrag dafür verlagen. Bizarr eben… :-)

Ansonsten sind Katrin und ich, nach wie vor, auf Arbeitssuche. Gelegentlich zieht es uns schon mal runter das wir kein gescheites Einkommen haben, dazu muss ich mir jedoch immer ins Gedächtnis rufen das wir erst knappe 5,5 Wochen hier sind. Geduld war noch nie unser beider Stärke…

Tschüss,
Gerhard

Führerschein beim DMV

Friday, November 6th, 2009

Wir haben jetzt beide einen temporären Führerschein für Kalifornien. Temporär weil wir bisher nur eine Theorieprüfung abgelegt haben und noch keine praktische. Aber die Story von Vorne:

Die Amis haben keinen genormten Personalausweis, die identifizieren sich mit dem Führerschein (und jeder Staat hat seinen eigenen Führerschein). Deswegen, und natürlich auch wegen der Fahrerlaubnis selbst, ist es für uns wichtig den Lappen so schnell wie möglich zu bekommen. Die zuständige Behörde ist das “DMV” (Department of Motorvehicles). Deren Homepage hält jede Menge Infos bereit über alles was mit Fahrerlaubnis etc zu tun hat, unter anderem die Anweisung das jeder “California Resident” innerhalb 10 Tagen seinen Lappen haben muss. Das wusste ich vorher schon und deswegen habe ich gleich in den ersten Tagen nach der Ankunft einen Termin für die Prüfung vereinbart. Dummerweise war der nächstmögliche Termin 4 Wochen in der Zukunft… Hm… Ich muss gestehen das mir das irgendwie bissl egal war denn ich hab schon tausende Kilometer in den Staaten mit meinem EU-Führerschein zurückgelegt und keinen hats interessiert.

Oke, die 4 Wochen waren gestern um und wir sind zum DMV in Santa Ana marschiert um uns mit dem Schein auseinander zu setzen. Der Behördengang war mal wieder… bizzar :-)

Das DMV ist ne ziemlich wichtige Behörde da erstens in diesem Land niemand auf sein Auto verzichten kann und zweitens, wie gesagt, sich alle mit dem Führerschein ausweisen. Noch dazu hat der Führerschein hier ein Ablaufdatum. Ist er abgelaufen, ich glaube es sind immer 4 Jahre, muss man wieder zum DMV für die Verlängerung. Soweit ich verstanden habe muss man dann auch die Theorieprüfung nochmals ablegen um die Verlängerung zu bekommen. So, und jetzt könnt ihr euch wahrscheinlich vorstellen was beim DMV los war :-). Reinste Massenabfertigung :-)

Die Leute an der Behörde waren nicht unfreundlich… eher total gelangweilt. Aber Behördengänge sind doch immer ätzend oder? Wer war schonmal beim Finanzamt und hat hinterher gesagt “die sind aber nett da drin?” :-)

Erwähnenswert sind nur zwei Dinge:

Erstens der Sehtest: Man stelle sich einen Tresen vor, vor dem ich stand und an der Decke hinter dem Tresen hing so ein DIN A4 Blatt mit ein paar Buchstaben drauf (so wie beim Augenarzt eben). Das Blatt hing ca 2 Meter von mir weg. Das Gespräch lief ungefähr so:

DMV Angestellte: “Können Sie das da hinten sehen?” *zeigt auf das Blatt*
Ich: “Joah”
DMV Angestellte: “Und ohne Brille?”
Ich: “Näh”

Das war der Sehtest :-)

Und zweitens die Theorieprüfung. Ich ging in einen Nebenraum der wie ein Klassenzimmer eingerichtet war. Am Tresen dort traf mich wieder die volle Langeweile :-). Ich bekam einen Fragebogen mit 36 Fragen mit Multiple Choice Antworten. Nach ca. 30 Minuten war ich fertig und lies korrigieren (man darf 6 Fehler haben). 8 Fehler, Durchgefallen. *Schnaub*

Ich hab mir dann gleich nochmal einen Fragebogen geben lassen und hab wiederholt, diesmal mit 4 Fehlern und bestanden. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt das Katrin auf Anhieb bestanden hat, war auch kein Wunder denn sie hatte den vieeeel leichteren Bogen… So wars!

Und so haben wir nun einen temporären Schein für Kalifornien. Dieser gilt jetzt 1 Jahr. Innerhalb dieses Jahres müssen wir jetzt noch die praktische Fahrprüfung ablegen. Das bedeutet einfach wieder nen Termin ausmachen, das eigene Auto mitbringen und mit dem Prüfer ne Runde fahren. Jetzt können wir 1 Jahr schonmal üben :D

Oke, das ganze habe ich jetzt wieder in meinem gewohnten ironischen Stil geschrieben. Man soll jetzt aber nicht denken ich fände irgendetwas schlecht an dem DMV Besuch. Ich habe eine Fahrerlaubnis ohne großen Aufwand bekommen, das war voll korrekt. Und mal ehrlich, was wollen die mir schon noch beibringen? Ich fahre seit 15 Jahren in Deutschland, ich kann ein Auto bedienen. Da muss man keinen großen Terz machen…

Soviel dazu,
Gerhard

30 Tage Kalifornien

Friday, November 6th, 2009

Seit 30 Tagen leben wir in Kalifornien. Ich wollte jetzt eigentlich was längeres schreiben aber ehrlichgesagt fällt mir nicht viel ein. Man kann schwer sagen ob jetzt irgendwas besser oder schlechter ist als vorher. Es ist einfach anders geworden. Ich laufe, oder bessergesagt fahre, durch die Straßen/Einkaufscenter und sehe das alles neu für mich ist. Manches finde ich besser/schöner/cooler, manches finde ich aber auch blöd/unnütz/hinterwäldlerisch. Ich denke es hält sich die Wage.

Vielleicht sollte ich für ein ausführliches Resume die 100 Tage Grenze abwarten :-)

Ich kann nur sagen der Umzug zwar schon sehr stressig, es aber trotzdem kein großes Problem war seinen Lebensmittelpunkt um 10.000 km zu verlegen. Und auch wenn unser Apartment noch etwas leer ist und wir vorsichtig mit Anschaffungen sind, fühlen wir uns recht wohl hier.

Sorry, mehr ist grad nicht drin :-)

Gerhard

Delfine am HB

Friday, October 30th, 2009

Katrin sagt ich soll schreiben das wir Delfine gesehen haben…

Also, hier sind sie:

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War überhaupt nicht leicht die zu fotografieren. Denke ich hab huntere Fotos verschossen bevor überhaupt ein paar Flossen zu sehen waren…

Kiteboarder waren auch vorhanden:

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Und dieser Pelikan hat mich ständig umkreist:

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